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On 12.05.2020
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Wie oft kommt der Artikel eigentlich noch? Warum ist das so dass der mehrfach kommt? Das ist ein Fake von einem Prank Kanal.

Kann man nur noch enttäuscht mit dem Kopf schütteln. Lieber Focus, ihr seid besser als das. Auf die Idee, fremde Frauen derzeit anzugehen können wohl nur Leute kommen, deren Eltern beim Versuch, sie zu erziehen, vollständig versagt haben.

Solche Berichte auch noch zu publizieren dürfte wohl das Letzte sein! Da wäre die BILD-Zeitung im Vergleich dazu noch eine seriöse Zeitung.

Es ist doch nur die Frage, welche Werte man hat. Ein reicher, ehemaliger Freund behauptet dass jeder für eine Million einen Löffel Kot essen würde.

Ich nicht. Aber es ist nicht der Stolz sondern der Ekel. Hallo, Mam… Hallo, Pa , sagte sie in Gedanken jene Worte, die sie immer sprach, wenn sie hier war.

Normalerweise kam sie hierher und sprach etwas, erzählte, was sie bewegte. Sie wollte ihnen von Thorin erzählen, dass sie ihn wiedergefunden hatte.

Heute jedoch wollten die Sätze nicht aus ihr. Zwei Jahre, nun beinahe schon drei war es her, dass sie hier diese Steine mit ihren eigenen Händen gestapelt hatte.

Zuerst starb ihre Mutter, nur wenige Monate später ihr Vater. Es ging alles so schnell und Marie hatte sich noch nie in ihrem Leben so machtlos gefühlt.

Sie hatte sie gepflegte, hatte alles versucht, um der Krankheit entgegen zu wirken, doch letztendlich konnte sie in jenen letzten Stunden nur bei ihnen sein.

Dies war der Lieblingsort von ihrer Mutter gewesen. Die Lichtung war versteckt gelegen. Niemand kam hier her. Obwohl ihr der Boden nicht gehörte, war es ihre Lichtung, so wie die Kräuterlichtung.

Es waren ihre geheimen Orte, an denen sie ungestört sein konnte. Myrrte hatte diesen Ort wegen seiner Blumen geliebt. Jetzt im Winter war er trostlos, doch im Frühling sprossen hier hunderte Schneeglöckchen und Buschwindröschen, dazwischen blaue Leberblümchen und gelbe Tupfen von Scharbockskraut, sodass jedes Jahr zur gleichen Zeit ein dichter Teppich aus Blüten ausgerollt da lag.

Traurig hob sich ihr Mundwinkel. Die Ungewissheit über Thorin und sein Schicksal wog schwerer als alles andere. Sie wandte den Blick ab, widmete sich wieder dem Unkraut.

Zusammen schauten die Freundinnen für eine Weile schweigend auf die Gräber. Mir wird kalt. Würde jemand ihnen entgegen kommen, wäre dieser sicherlich verwundert über die zwei, die ein ungewöhnlich anzuschauendes Duo bildeten.

Das andere Mal, als ich mit Greg…naja, zusammen war. Dass dies allerdings kein Schnaps gewesen war, hatte Marie schnell gemerkt und fürchtete schon, ihre Mutter hätte sie wohlmöglich als Versuchsobjekt für irgendwelche Rezepturen missbraucht.

Am Tag darauf hatte sie dann erfahren, was sie da eigentlich getrunken hatte. Knallrot war sie angelaufen und hatte ihre Mutter nicht zu beichten gebraucht, was geschehen war.

Myrrte hatte es sofort erkannt, als die beiden Hand in Hand zurück zum Fest gekommen waren Als sie zu Thorin sah, hatte sich dieser auf den Rücken gerollt, und sie musste den Kopf wieder abwenden, um sich nicht beim Starren erwischen zu lassen.

Ein Grinsen stahl sich auf ihre, noch vom Küssen empfindliche Lippen. Sorglos verschränkte der Prinz einen Arm hinter dem Kopf und schaute in die Sterne.

Wer soll um diese Zeit noch unterwegs sein? Verwirrte starrte sie in die Nacht hinein. Unbehagen machte sich plötzlich in ihr breit. Als sie ein Glucksen hinter sich hörte, drehte sie sich um und Thorin, der sich sein Lachen nicht mehr verkneifen konnte, prustete los.

Marie boxte ihn. Maries Augen verfolgten seine Finger, die durch seine pechschwarzen Haare glitten, um die Unordnung, die sie veranstaltet hatte, wieder zu beseitigen.

Der warme Windhauch streifte ihre verschwitzte Haut. Mir ist das sehr ernst mit uns. Du hast mir deine Liebe gestanden und deine Unschuld geschenkt.

Ein intimeres Geschenk hättest du mir nicht machen können. Dich wieder fallen zu lassen? Ich werde dich nie wieder hergeben. Marie lehnte sich zu ihm und küsste ihn.

Thorin nahm ihr Gesicht in beide Hände. Beschwichtigend wanderte sein Mund über ihre Lippen und gab sie nicht mehr frei.

Seine Küsse wurden intensiver und schon bald fuhr seine Hand ihren Rücken hinab. Marie nahm ihn in ihre Umarmung und schloss die Augen, doch so gern sie nochmal mit ihm schlafen wollte: sie spürte jeden Knochen in ihrem Körper.

Zur Entschuldigung schenkte sie ihm ihr schönstes Lächeln und krabbelte unter ihm hervor. Von ihr zum Aufbruch genötigt erhob er sich ebenfalls und begann, seine Sachen zusammen zu sammeln.

In der Dunkelheit griff Marie nach ihrem Kleid und wurde plötzlich von hinten gepackt. Marie drehte sich in seinen Armen um und beugte sich zu ihm.

Er hob das Kinn und Marie beugte sich tiefer, gab ihm einen Kuss. Seine Arme drückten ihren nackten Körper an seinen.

Während er seine Kleidung zusammen sammelte, fand Marie ihr Unterhose — oder besser gesagt, das, was davon übrig war.

Irritiert hob sie den Fetzen Stoff ins Mondlicht und erinnerte sich, was damit geschehen war. Doch als sie sah, was an der Innenseite ihres Schenkels klebte, wich sie trotzdem geschockt von dem Anblick ihres Blutes zurück.

Das ist normal, sorg dich nicht. Obwohl es ihr sehr peinlich und unangenehm war, dass er sich so um sie kümmerte, schluckte Marie und schätzte seine liebevollen Bemühungen.

Du…du hast mich glücklich gemacht. Der Zwergenprinz stopfte sich die Reste ihres Höschens in die Hosentasche und half ihr in ihr Kleid hinein, indem er es sorgfältig wieder schloss.

Auch die Kordel hatte er in der Hand, die er um ihre Taille legte. Währenddessen kämmte Marie mit den Fingern ihr Haar durch und entfernte Grashalme, die zwischen ihren Strähnen hingen.

Ich will nur nicht, dass jeder mir ansieht, was wir hier getrieben haben. Sie fragen sich sicher schon, wo wir sind. Als wäre sie ein einziges Kunstwerk, betrachteten seine Augen sie genussvoll, ehe sie wieder die ihre fanden.

Marie biss sich auf die Lippe, wich verlegen von seinen Worten seinem Blick aus und wartete auf ihn, als er sich die Stiefel anzog.

Dann streckte er die Hand zu ihr aus, die sie mit klopfendem Herzen ergriff. Den restlichen Abend über, so schwor Marie sich, würde sie ihn nicht mehr loslassen wollen.

Vom Zirpen der Grillen begleitet schlenderten sie zurück zur erleuchteten Stadt, die einem Feuerball gleich der Nacht Farbe gab. Sie fuhr zusammen. Anna war ja auch noch da… Augenblicklich bekam sie rote Wangen über ihren Tagtraum, dessen Inhalt zum Glück nur sie wusste.

Donja hat auch wieder nach so einem gefragt. Ich sollte ihr so einen bringen. Marie seufzte. Man darf es mit Sumpfdottergrün nicht übertreiben.

Die Wirkung kann bei zu häufigem Gebrauch ausbleiben. Und bei ihr wird es bald dazu kommen, so oft, wie sie einen will.

Und jetzt gleich zwei? Ich, also… Greg hat mich angesprochen. Morgen nach der Arbeit. Und nein - ich werde den Trank ihn nicht gleich am ersten Abend benutzen, falls du so etwas denkst.

So eine bin ich nicht. Ich will ihn nur haben, falls es irgendwann vielleicht einmal dazu kommt. Also nur vielleicht. Gleich am ersten Abend… Thorin und sie hatten sich an einem Abend das erste Mal geküsst und miteinander geschlafen.

Sie hatte wie auf Wolken geschwebt und nicht über die möglichen Konsequenten nachgedacht. Nut gut, dass Myrrte mitgedacht hatte. Anna, wenn du wüsstest… Der bekannte Schmerz über die Erinnerungen an diese sorglose Zeit war wieder deutlich in ihrer Brust zu spüren und Marie fiel auf, dass sie nie mit ihr darüber geredet hatte.

Anna hatte erst über Thorin erfahren, als sie ihr und Hilda am Tag seines Aufbruchs alles über ihn erzählt hatte. Dann kannst du Mel bei mir lassen.

Marie pustete los. Sie konnte die Männer, mit denen sie ein intimes Verhältnis hatte, an zwei Fingern ablesen.

Na gut, zwei ein halb. Sie hielt inne, starrte erst Marie und dann ihre Schuhe an. Die Eisenklauen, die ihren Brustkorb zusammendrückten, deuteten sadistisch ihr Bestehen an, doch Marie wollte nicht, dass sie ständig jedes Wort überdenken musste.

Für ihren Hohn bekam ihre Freundin einen Schubs und Anna, die damit nicht gerechnet hatte, fiel fast ins Unterholz.

Gespielt arrogant warf Marie sich die Haare zurück und imitierte die hohe Stimme von Donja nach. Aus dem Augenwinkel schielte diese auf ihren oft geflickten Umhang und dem verschlissenen Rock.

Sie waren bei der Brücke am Waldrand angekommen, die sicher über den Fluss führte. Beim Näherkommen an ihr Haus tauchte eine Person auf dem Weg auf.

Durch ihren dicken Mantel sah sie aus wie eine runde Fellkugel. Ihr wisst ja… Zuhause wartet noch jede Menge Arbeit auf mich.

Meine Bengels machen Wäsche für zehn! Ich wollte dir eigentlich nur das hier vorbeibringen. Marie nahm den Korb entgegen und lüftete das darübergelegte Tuch.

Darunter kamen zwei kleine Räucher- und eine Mettwurst sowie ein Stück Schinken zum Vorschein. Die Ziege war noch gut im Futter.

Ich hab Gunnar vorgeschickt. Mit ihm komme ich lieber nicht in Diskussionen. Er hat so viel gefeilscht, wie er konnte, ohne zu befürchten, davon gejagt zu werden.

Sie kannte den hitzigen Metzger und seine Art und war dankbar, dass Gunnar das für sie übernommen hatten. Danke nochmal. Hilda winkte ab. Sie meinte, du sollst ihn dir persönlich ansehen.

Als wäre er aus Zucker! Anna und Hilda warfen sich Blicke zu. Er könne nicht mitarbeiten Zuhause. Sollen sie doch zusehen… ,,Sie haben alle zwei gesunde Beine.

Wenn es ernst wäre, wäre sie selbst oder der Junge allein zu mir gekommen. Abgesehen davon müssen sie dich als meine Vertretung akzeptieren.

Wenn nicht, dann ist es ihr Pech. Nicht meines oder deines. Marie beobachtete, wie die beiden sich mit Blicken verständigten und als sie auch noch zu gestikulieren anfingen, ballte sie die Fäuste.

Der Junge soll noch heute zu mir kommen. Seid ihr jetzt zufrieden? Hilda und Anna grinsten um die Wette.

Ein Zeichen, dass sie das Gespräch für beendet hielt. Und du, Hilda, schick mir diesen verdammten Jungen her, damit ich endlich Ruhe vor euch schnatternden Gänsen habe.

Die beiden waren ein eingespieltes Team, deren Abläufe bereits eingefleischt waren. Anna entzündete den Ofen, setzte die Kanne Wasser auf, während Marie neuerdings die Bank an die Küchenzeile schob und sie erklomm, um die Teedosen herauszuholen.

Etwas besorgt wurde sie beobachtet. Bist du dir sicher, dass du das hinkriegst auf dieser wackeligen Bank da.

Marie warf ihrer Freundin am Herd einen funkelnden Blick zu. Verbittert fing sie an, Pulver und Inhalte der Fläschchen in den Becher zu kippen. Sie wollte nicht ins Dorf.

Warum verstanden die beiden sie nicht, dass sie nicht einfach so mehr dorthin spazieren kann? Ist das kindisch, was sie tat?

Ach, Mist! Beim zu kraftvollen Verrühren war etwas vom Inhalt aus dem Becher geschleudert worden, was sie nun wegmischen musste.

Mag sein, dass es kindisch war, aber so schützte sie sich am besten. Die Menschen dort hatten sich in ihre Feinde verwandelt, Menschen, die sie alle beim Namen kannte und von denen sie früher geachtet und geschätzt worden war.

Seit dem Markttag jedoch war alles anders. Und wenn sie ehrlich war, war sie darüber nicht wütend, sondern bitter enttäuscht.

Ihre Gedanken waren bei Thorin in der inständigen Hoffnung, dass ihre schlimmsten Befürchtungen sich nicht bewahrheitet hatten.

Schweigend und mit dem Kampf dunkle Gedanken zu beschwichtigen beschäftigt, fuhr sie mit ihrer Arbeit fort, während Anna Platz nahm und ihr zusah.

Diesmal ohne einen Tropfen zu vergeuden, füllte sie die fertige Flüssigkeit in Glasfläschchen, verschloss sie mit Korken und stellte sie vor Anna auf den Tisch.

Diese nahm sich eines, hob es hoch und spähte neugierig durch den grünen Inhalt. Irritiert zog Marie die Augenbrauen in die Höhe.

Sonst hätte der Spruch doch glatt von dir kommen können. Auf einmal empfand Marie tiefe Schuldgefühle. Als sie sie am meisten gebraucht hatte, war sie dagewesen und hatte ihre Arbeit, deren Geld das Überleben ihrer kleinen Familie sicherstellte, zurückgestellt.

Reuevoll setzte sie sich an den Tisch. Sag ihnen das. Ab jetzt machst du nicht mehr Blau, hörst du? Etwas überschattete ihr Gesicht. Marie sah es sofort, spürte, dass ihre Hand unter der ihrer unruhig war.

Alles in Ordnung? Ich bin nur müde. Der Wind hat durchs Dach gepfiffen. Ich hab ziemlich schlecht geschlafen.

Das ist alles. Fili, der ihre kleine Gruppe anführte, drehte sich um, um auf die Nachhut zu achten, die Oin und Bofur bildeten.

Immer wieder mussten die Brüder auf den alten Zwerg warten. Den Kopf in den Nacken gelegt, die Zunge heraushängend trottete Bofur vor ihm her.

Vier einsame Punkte in der Landschaft. Mehr waren sie nicht. Gewaltige Felsen säumten die kargen Ebenen, welche sich vor einem greifbaren Himmel erstreckten.

Geröllfelder und grasbedeckte Hänge wechselten sich unter diesem ab. Bei jedem tiefen Atemzug stach die Kälte der Luft ihnen in den Lungen.

Es roch nach Schnee und nassen Flechten. Kili nahm den Wasserbeutel von seiner Schulter und hielt ihn unter ein Rinnsal Schmelzwasser bis er einen guten Schluck gesammelt hatte, um es zu trinken.

Mit zusammengekniffenen Augen und gerümpfter Hakennase tat der grauhaarige Mediziner es ihm gleich. Bofur wickelte sich den Schal vom Hals und nahm seine Mütze ab.

Sein treuer Weggefährte hatte eindeutig schon bessere Tage gesehen. Er verschränkte die Arme auf die angezogenen Knie und fragte sich, was aus ihm geworden war.

Fili, der neben ihm gerade sein Gepäckbündel ablegte, hielt kurz inne. Seine Bartzöpfe bewegten sich mit, als er den Kopf schüttelte.

Ihr Vater und Bruder sind als mutige Männer gestorben. Während sein Bruder ein Stück Brot herausholte, musste Kili unvermeidlich an Tauriel denken.

In Gedanken versunken strich er über seinen Oberschenkel, wo der dunkle Stoff geteilt und verfärbt und wo eine verheilende Wunde übrig geblieben war.

Sicherlich hat der Blonde sie mitgenommen und zurück gebracht… Bestimmt war sie bereits wieder bei den ihren. Jemand fasste ihm auf die Schulter.

Kili sagte nichts, nickte nur. Fili teilte das Brot, was Bofur auf ihrer Flucht mitgehen gelassen hatte, in drei Teile, die er an die anderen weiter reichte.

Kili wollte seinen Anteil mit ihm teilen, doch er wehrte ab. Du brauchst es mehr als ich. Auf einer Kuppe angekommen eröffnete sich vor ihnen ein umschlossenes Tal, still und einsam, vom Rest der Welt hier oben vergessen.

Sie erklommen die Stufen vor der Brücke und blieben mit offenen Mündern stehen. Ehrfürchtig betrachteten sie die Wächter Erebors und den Durchbruch.

Mit der Erkenntnis über den Verursacher schauten sie einander an und sahen dieselben Befürchtungen in den Augen des anderen.

Von diesen getrieben liefen sie durch das zerstörte Tor und fanden sich im nächsten Moment in einem Geröllfeld aus dickem, gebrochenem Gestein wieder.

Wie dichte, starre Schleier strömten Sonnenstrahlen hinter ihnen schräg gen Boden. Sein Echo wurde von den Hallen wiederholt.

Der Satz war aufgezwungen. Doch er klammerte sich daran fest. Was anderes hatten sie nicht. Die Erwägung, dass die anderen überlebt hatten, war gering.

Obwohl jeder der Vier das wusste, sagte niemand etwas dagegen, als sie tiefer in den Berg hinein gingen. Am Ende der Nordhalle war die Wand ähnlich dem Tor zertrümmert.

Wege und Treppen fanden an ihnen ihren Halt. Das graue Gestein des Erebors mit seinem typischen leicht grünlichen Ton war durch jahrhundertelange, unermüdliche und künstlerische Arbeit von Generationen zu einer weitreichenden Stadt unter dem Berge geformt worden.

Seine Hausärztin meint aber, es liegt an dem Diabetes, und hat uns Levitra verschrieben. Wir sehen uns dann zusammen einen Pornofilm an.

Manchmal passiert es, dass seine Erektion schon nach wenigen Minuten wieder nachlässt. Das tut mir dann sehr leid. Er sagt dann, es wäre schon ok.

Aber das stimmt nicht. Und ich habe dann wieder ein schlechtes Gewissen wegen meiner Pfunde, die ich einfach nicht loswerde.

Mir reicht alle 2 Monate nicht. Einmal in der Woche muss ich es mir mit einem Dildo selbst machen. Ich habe Angst, das wird ihn noch mehr belasten.

Neulich aber, als er schon schlief, habe ich es mir im Ehebett gemacht. Er wurde dann durch mein Stöhnen wach und hat mich ganz lieb von der Seite umarmt und mich gestreichelt.

Da mein Rechner sich in dem Raum befindet, in dem mein Freund sich meistens aufhält, kann ich nicht so ganz spontan antworten. Ist aber nicht immer so einfach.

Ich habe in meine letzte Wohnung ziemlich viel Geld investiert und dann in diese Wohnung auch nochmal. Die meisten Sachen hier, incl.

Ich hänge hier irgendwie fest, in dieser völlig abstrakten Welt. Ich habe überall im Netz nach ähnlichen Geschichten gesucht, aber keine gefunden.

Und ich schaffe es auch nicht mit meiner besten Freundin darüber zureden. Ich habe keine eigene Digi-Cam und ich bin leider auch zu blöd, Bilder von einer solchen auf den PC zu übertragen.

Sonst hätte ich die Dinger fotografiert und dir geschickt. Ich musste das irgendwie los werden, um nicht zu platzen.

Es tut mir leid, aber ich habe dich durch Zufall gefunden und jetzt bist du mein Ventil geworden. Auf der Suche nach einer verführerischen Überraschung?

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Und: er treibt es mit sich selbst statt mit dir - mit dir will er es, wenn überhaupt, auch nur noch auf seine unpersönliche, gruselige Art treiben.

Die Art von Sex, wie sie eigentlich sonst fast jeden Menschen zu erfreuen vermag, interessiert ihn nicht mehr.

Ich meine das "gestört" weder ironisch noch übertrieben - er hat eine ausgeprägte seelische Störung und er bräuchte eine sehr intensive und lange Therapie.

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